Gletscherweg Innergschlöß
Gletscherweg Innergschlöß , Matrei in Osttirol, 2006, 144 S.
Der Gletscherweg Innergschlöß führt von einem der schönsten Talschlüsse der Ostalpen in die Gletscherregion der Venedigergruppe empor. Entlang des Gletscherweges vermitteln 28 in Stein gemeißelte Haltepunkte, in Begleitung des Naturkundlichen Führers „Gletscherweg Innergschlöß“, Wissenswertes über Schlatenkees und seine Gletschervorfelder, Gletschermessungen, Gletscherbäche, Salzbodensee, Auge Gottes, Tier- und Pflanzenwelt und ihre Anpassungen an das Hochgebirge u.v.a.m. Geschichten über Kraftwerkspläne und Schierschließungen im Venedigergebiet sowie attraktive Wander- und Tourenvorschläge im Innergschlöß, runden das reichhaltige Informationsangebot des Naturkundlichen Führers ab.
Gletscherweg Pasterze , Heiligenblut, 2004, 124 S.
Mit der Einrichtung des Gletscherweges Pasterze kann man den Lebensraum im Hochgebirge hautnah kennenlernen.
Wasserfallweg Krimmler Wasserfälle
Wasserfallweg Krimmler Wasserfälle , Krimml, 1985, 56 S.
Mit einer Gesamtfallhöhe von fast 400 m stürzen die Krimmler Wasserfälle aus dem hochgelegenen Krimmler Achental in die Tiefe.
Wasserfallweg Krimmler Wasserfälle (französisch)
Wasserfallweg Krimmler Wasserfälle , Krimml, 1985, 56 S.
Mit einer Gesamtfallhöhe von fast 400 m stürzen die Krimmler Wasserfälle aus dem hochgelegenen Krimmler Achental in die Tiefe.
Gletscherweg Obersulzachtal
Gletscherweg Obersulzbachtal u. Anhang , Neukirchen am Großvenediger, 1986, 80 S.
Der eiszeitliche Formenschatz entlang des Gletscherweges ist ein Charakteristikum des Obersulzbachtales.
Alpenblumen- und Panoramaweg Oberseite
Format 11,7 x 15,4 cm, gebunden, 76 S., zahlreiche farbige Abbildungen und Grafiken. 2. Auflage Innsbruck 2011.
Der Naturkundliche Führer wurde bereits 1987 erstaufgelegt und ist damit „älter“ als die offizielle Verordnung des Tiroler Anteils des Nationalparks Hohe Tauern. Der 1983 angelegte Alpenblumenweg auf der sog. „Oberseite“ von St. Jakob im hinteren Defereggental ist landschaftlich herausragend und ein absolutes Blumenparadies.
2011 wurde die Wegführung des Alpenblumen- und Panoramawegs adaptiert und die Besucherinformationen komplett erneuert. In diesem Rahmen wurde auch der Naturkundliche Führer als wertvoller und handlicher Wegbegleiter neu aufgelegt. Er beschreibt mit vielen farbigen Abbildungen die botanischen Besonderheiten entlang des Weges und macht Lust darauf, diesen besonderen Lehrweg in den südlichen Hohen Tauern auf eigene Faust zu entdecken. Neben vielen interessanten Informationen zur Pflanzenwelt erfährt der Leser auch spannende Hintergründe zur Kulturlandschaft, den Mooren oder Flurnamen auf der Oberseite.
Der OeAV wünscht viel Spaß bei der Lektüre und vor allem beim Begehen des Alpenblumenwegs!
Wasserschaupfad Umbalfälle
Wasserschaupfad Umbalfälle , Prägraten, 1989, 63 S.
Wie kaum in einem anderen Tal des Nationalparks Hohe Tauern kann im Umbaltal die landschaftsformende Wirkung des Wassers beobachtet werden.
Naturführer Seebachtal , Mallnitz, 1990, 60 S.
Das Seebachtal wird von besonderen Naturerscheinungen, wie zum Beispiel der "Betende" Wald oder mehrerer Eislöcher geprägt.
Familienwanderweg Winklerner Alm
Familienwanderweg Winklerner Alm , Winklern, 1990, 48 S.
Geologische und botanische Besonderheiten prägen den Familienwanderweg Winklerner Alm in der Schobergruppe.
Kulturwanderweg Kals , Kals am Großglockner, 1992, 84 S.
Mit der Wanderung entlang des Kulturwanderweges lernen Sie die Geschichte einer langen Tradition im Kalser Tal kennen.
Geolehrpfad Knappenweg Untersulzbachtal
NEUAUFLAGE
Naturkundlicher Führer "Geolehrpfad Knappenweg Untersulzbachtal", Format 11,5 x 15,5 cm, 2007, 149 S., zahlreiche Farbabbildungen, usw.
Der Naturkundliche Führer "Geolehrpfad Knappenweg Untersulzbachtal" wurde völlig überarbeitet und neu aufgelegt. Gerade das Untersulzbachtal im Salzburger Anteil des Nationalparkes Hohe Tauern prägen langandauernde geologische und klimatische Prozesse sowie reichhaltige Mineralienvorkommen. Insbesondere die Epidotfunde in der Knappenwand gelten als eine der größten Funde weltweit. Von 1865 bis 1956 wurde auch ein reger Bergbau betrieben. Nach der Schließung des Bergwerkes folgten intensive wissenschaftliche Untersuchungen seitens des Naturhistorischen Museums. Heute bietet der Knappenweg Untersulzbachtal den interessierten Besucher tiefe Einblicke in die vielen verschiedenen Mineralienvorkommen und die geologische Besonderheiten, streift neben der Botanik aber auch die Geschichte des Bergbaues im Untersulzbachtal. Dr. Robert Seemann, Abteilungsleiter der Mineralogisch-Petrographischen Abteilung am Naturhistorischen Museum in Wien, hat den bereits aus dem Jahre 1993 stammenden Naturkundlichen Führer komplett überarbeitet und aktualisiert und mit neuen Bildmaterial ausgestattet. Von Mag. Günter Nowotny, Naturschutzbeauftragter des Amtes der Salzburger Landesregierung, stammt der gesamte botanische Teil. DI Klaus Lewandovsky verfasste die gesamte Bergbaugeschichte. Für Naturliebhaber, geologisch Interessierte, Mineralienkenner, Hobbygeologen, usw. bietet dieser nunmehr erhältliche Naturkundliche Führer interessante Einblicke in die Welt der Geologie, Mineralien, Botanik und Bergbaugeschichte im Untersulzbachtal.
Kindernaturführer Seebachtal
Kindernaturführer Seebachtal , Mallnitz, 1993, 28 S.
Mit den Augen, der Nase, den Ohren und den Händen können die Kinder die Natur entlang des Naturlehrweges Seebachtal-Mallnitz kennenlernen.
Geolehrpfad Habachtal , Bramberg, 1994, 81 S.
Das Habachtal gehört aufgrund seiner ausgeprägten Trogformen zu den schönsten Zeugen eiszeitlicher Gebirgsbildungen.
Naturführer Asten , Mörtschach, 1994, 64 S.
Das Astner-Hochtal im oberen Mölltal weist eine seltene Geologie und Botanik auf.
Kulturwanderweg Römerstraße
Kulturwanderweg Römerstraßen , Bad Gastein-Mallnitz, 1995, 64 S.
Der Kulturwanderweg Römerstraßen wurde bereits von den Römern vor mehr als 2000 Jahren als Saumübergang über die Hohen Tauern genutzt.
Naturführer Wassererlebnisweg
Naturführer Wassererlebnisweg , St. Jakob i. Defereggen, 1997, 98 S.
Der Wassererlebnisweg St. Jakob i. Defereggen bietet besonders Familien ein lohnendes Ausflugsziel.
Naturführer Gradental, Großkirchheim, 1998, 88 S.
Das Gradental, ein eiszeitlich geformtes Trogtal, besticht durch seine bis zu 1000 Meter steil aufragenden Felswänden und seinen zahlreichen kristallklaren Gebirgseen.
Naturlehrweg Malteiner Wasserspiele
Naturlehrweg Malteiner Wasserspiele, Malta, 2000, 96 S.
Eindrucksvoll wird die reichhaltige Naturausstattung u.a. über Klima, Vegetation und Geologie im "Tal der stürzenden Wasser" beschrieben.
Naturkundlicher Führer "Geo-Trail Tauernfenster", Heiligenblut, 2000, 84 S.
Entlang des Geo-Lehrpfades "Geo-Trails Tauernfenster" - zwischen Schareck und Hochtor - kann man die reichhaltigen geologischen Formationen kennen lernen.
Naturkundlicher Führer GEO-morphologischer LEHRPFAD
Naturkundlicher Führer Geomorphologischer Lehrpfad Glorer Hütte, Kals a. Gr., 2004, 112 S.
Die Glorer Hütte liegt am Schnittpunkt zahlreicher Alpinsteige am Übergang von der Schober- zur Glocknergruppe, am Wiener Höhenweg und am Übergang von Kals am Großglockner nach Heiligenblut. Die DAV-Sektion Eichstätt hat mit dem Naturkundlichen Führer „GEO-morphologischer LEHRPFAD“ und den mit 22 Haltepunkten eingerichteten Lehrpfad vom Neuen Lucknerhaus bis zum Glatzberg wieder einen wichtigen Bildungs- und Informationsbaustein zur Unterstützung und Ausgestaltung des naturnahen Tourismus im Nationalpark Hohe Tauern geschaffen.
Naturkundlicher Führer "Blockgletscherweg Dösental"
Naturkundlicher Führer Blockgletscherweg Dösental, Mallnitz, 2009, 124 S.
Das Dösental ist ein Seitental im Nationalpark Hohe Tauern (Ankogelgruppe), unweit des Bergsteigerdorfes Mallnitz. Blockgletscher sind verborgene Naturjuwelen im Nationalpark Hohe Tauern. Der Blockgletscherweg erschließt einen der mächtigsten Blockgletscher der gesamten Hohen Tauern im Talschluss des Dösentales. Der vorliegende Führer gibt Ihnen umfassende Informationen zu den naturkundlichen, aber auch geschichtlichen Besonderheiten des Dösentales und lädt Sie ein, mit allen Sinnen dieses eher unbekannte Naturjuwel im Kärntner Teil des Nationalparks Hohe Tauern zu entdecken.