Qualitätssicherung
Qualität ist kein Zufall!
Wenn wir von Qualitätsmanagement sprechen, dann tun wir dies in erster Linie aus der "Kundenperspektive". Es geht uns dabei um die Schaffung eines möglichst konstruktiven und ungestörten Lernraums, der Wertschätzung vermittelt und eine Konzentration auf das Anliegen "Weiterbildung" ermöglicht.
Hunderte konstruktive Rückmeldungen von unseren TeilnehmerInnen haben uns auf diesem Weg bestärkt, und uns geholfen an wichtigen Punkten weiterzuarbeiten.
Information / Öffentlichkeitsarbeit:
Durchgängiges "corporate designe" (Logo, Geschäftsausstattung, e-mail Signaturen, etc.) ermöglicht die Wiedererkennung und Zuordnung von Informationen
Alle gängigen Kommunikationsmittel dienen als Medien für die Bewerbung (Drucksorten, Homepage, Anzeigen, etc.)
Redaktionelle Beiträge steigern die inhaltliche Qualität der Informationen (AV-Medien, Fach bücher und -zeitschriften, etc.)
Direktinformation - persönliche Gespräche "face to face" (Fachveranstaltungen, Vorträge, persönlichen Gespräche, etc.)
etc.
Administration / Kundenkommunikation:
Ca. zwei bis vier monatliche Newsletter (SPOT NEWS) helfen aktuelle Themen zu kommunizieren
Individuelle Kundenberatung bei der Wahl der Weiterbildung (Telefon, persönlich)
Es besteht eine Möglichkeiten zur Online Buchung (Homepage)
Termingerechte Kommunikation mit TeilnehmerInnen (standardisierter Ablauf) hilft Unsicherheiten zu vermeiden
etc.
Organisation / Kommunikation mit den Standorten:
Kooperationsvereinbarungen regeln die Zusammenarbeit mit verschiedenen Standorten
Alle Informationen zur Seminarorganisation werden gesammelt an die jeweiligen Standorte weitergeleitet
etc.
Inhaltliche Qualität / Konzept- und Curriculumarbeit:
Jedem Seminar liegt ein klares Konzept zu Grunde
Jedem Lehrgang liegt ein klares Gesamtcurriculum zu Grunde
Auszüge aus den Konzepten/Curricula dienen als Detailinformation für Interessierte
etc.
Didaktische Qualität / ReferentInnen und Skripten:
Mehrfachqualifikationen der RefeferentInnen
Inhaltlich aktuelle und im layout standardisierte Skripten
Lehren lernen als innere Haltung (siehe auch Positionspapier Lehren lernen)
etc.
Interne Kommunikation / Personal- und Wissensmanagement:
Schnittstellenvereinbarungen (Auftragsvergabe, Seminarorganisation, etc.)
LehrgangskoordinatorInnen (aus jedem Lehrteam wird ein/e KoordinatorIn nominiert)
Lehrteamssitzungen (je Lehrgangsturnus wird mindestens eine ganztägige Arbeitssitzung mit allen beteiligten ReferentInnen einberufen)
Koordinationen, Fachtreffen und Fortbildungsangebot für die ReferentInnen
Transparente Kommunikation (z.B. bei Auftragsvergaben, etc.)
Supervision / Intervision / Coaching (bedarfsgerechte Unterstützungs- und Beratungsangebote)
etc.
Evaluation / Qualitätssicherung:
Teilnehmerbefragung nach jedem Seminar (standartisierter Fragebogen, persönliche Rückmeldungen)
Dokumentation aller Veranstaltungen (Protokolle, etc.)
Auswertung der Evaluation und Umsetzung der Ergebnisse (EDV gestützte Auswertung, Erarbeitung der Kernergebnisse, Maßnahmenplanung, Realisierung)
laufender Qualitätssicherungsprozess (Initiative Qualität)
etc.
Betriebswirtschaftliche Qualität
Operative und strategische Zielsetzungen
Budgeterstellung und -kontrolle
Internes controlling
etc.
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